Freitag, September 28

ISRAEL: Air(ial) Terror

Sicherheitskräfte haben mit Unterstützung des israelischen Militärs (IDF) erneut den Kampf gegen zahlreiche Piratensender aufgenommen. Die illegalen Sender stören massiv den Flugfunk am Ben Gurion Airport - man spricht inzwischen sogar von „Air(ial) Terror“. So mussten an einem einzigen Tag im Juni zwölf Flüge gestrichen werden. Der die Störungen verursachende Sender befand sich in Ramallah (Westbank), wie ISRAEL TODAY meldete*. Von weiteren hunderten palästinensischen und israelischen Piratenstationen in Judäa und Samaria ist in dem Artikel die Rede.

Tom DF5JL

*Ramallah’s 107.7 FM Saut al-Shaab radio

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Freitag, Mai 11

Tune In: Galei Zahal

Beim israelischen Armeesender Galei Zahal wird von mehreren Beobachtern ein starkes Driften der beiden Frequenzen 15790 und 6976 kHz gemeldet. Es scheint, dass diese Frequenzen nun 24 Stunden pro Tag in Betrieb sind. (Quelle: DXing with Cumbre)

Tom DF5JL

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Sonntag, Mai 6

"Galei Zahal" im 19-m-Band (ISR)

Gestern (Samstag) war der israelische Armeerundfunk, die Armeewelle "Galei Zahal", die zu den meistgehörten Sendern Israels gehört, gut im 19-m-Rundfunkband auf 15.791 kHz zu empfangen - 1600 UTC SINPO 43344, und das mit einem ROADSTAR TRA 2350 P und eingebauter Teleskopantenne! Der Empfang hier im Rheinland erwies sich deutlich stabiler als der Empfang um 1605 UTC unterhalb des 40-m-Amateurfunkbandes auf 6.976 kHz mit SINPO 33323.

Bei Galei Zahal arbeiten rund 40 Journalisten und Techniker. Das Gros der Reporter, Moderatoren und Programm-Koordinatoren aber sind knapp 200 Wehrdienstleistende zwischen 18 und 21 Jahre. Ihre Jobs sind sehr begehrt. Mehr als 1.500 junge Israelis bewerben sich pro Jahr um die raren Plätze, die der Sender zu vergeben hat. Und das, obwohl Galei Zahal-Mitarbeiter in erster Linie Soldaten sind - das heißt: Putzen und Wacheschieben gehören ebenso zum Alltag der Wehrpflichtigen. Sonderbehandlung? Fehlanzeige!

Die Radio-Journalisten von Galei Zahal verstehen sich als unabhängige Armee-Einheit. Interviews mit Linken und kritische Kommentare sind für sie okay, Gespräche mit Attentätern dagegen nicht.

Tom DF5JL

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